Eine aufgebrachte Menschenmenge forderte 1949 das Verbot der Süddeutschen Zeitung. 3 schwerverletzte Demonstranten. Sie bezeichneten die SZ als „Stürmer von 1949“ und als „Nest des Nationalsozialismus“. Was wäre, wenn der US-Gov. die Zeitung dicht gemacht hätte?

Feb 20, 2021 · 9:31 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Nach dem 2. Weltkrieg haben die ehemaligen Nationalsozialisten überall leitende Funktionen übernommen. Egal ob Journalisten, Politiker oder Konzernmanager. Es war ja auch sonst keiner da. Egal wo oder welche Partei. Das ist doch ein offenes Geheimnis.
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Replying to @HGMaassen
Februar 2021: die SZ ist wieder ein Nest der sozialistischen Diktatur.
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Replying to @HGMaassen
Manches wäre dem Leser und den Betroffenen erspart geblieben... doch es sollte anders kommen...jeder bekommt das, was er verdient
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Replying to @HGMaassen
Offensichtlich hatte man damals recht. Man hat eben nur den Lack gewechselt, von braun auf rot.
Replying to @HGMaassen
Eine Zeitung weniger, die nicht vom Verkauf ihre Kosten deckt, sondern von denen bezahlt wird, die vorgeben, was zu schreiben ist.
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Lol😂 Die Zeitung würde vielleicht trotzdem als Alpen-Pravda umbenannt bis Heute existieren. Heute dürfte man selbst mit der Lupe dort keinen nicht Linken finden. Allerdings waren die Kontinuitäten nach dem Zusammenbruch, und das nicht nur in der Presse, ein echtes Problem
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Replying to @HGMaassen
Das ist keine Lösung, auch wenn die SZ ein Linkes Propaganda- Blatt ist. Die Menschen müssen schon selber entscheiden was richtig oder falsch ist. Auch wenn derzeit staatlich gesteuert das Verhältnis sehr nach links verschoben wird.
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