Wenn „Fridays-for-Future-Aktivisten“ einen Systemwandel fordern, begründen sie den Verdacht, verfassungsfeindliche Ziele zu verfolgen. Aus der heutigen WamS:

Feb 7, 2021 · 6:07 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Wie wohl der Systemwandel aussehen soll? Diktatur? Abschaffung des Parteiensystems mit Gewalt? Wie bei vielen linksorientierte Gruppen stecken auch hier unterbewusste Gewaltfantasien! Man braucht dazu nur Lenin zu lesen, um ungefähr zu wissen, wie "Linke" so ticken!
Replying to @HGMaassen
Zu kurz gedacht. Systemwandel bedeutet nicht unbedingt umstürzen. Vielleicht auch besinnen auf das was besser ist.
Im Augenblick ist der Mainstream auf alles, außer dem rot-grün-versifften Umfeld, fixiert. Die Gutmenschen sind am machen. Armes Deutschland.
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Den Maßstab den Sie der jüngeren Generation anlegen werden Sie trotz aller Lebenserfahrung schon lange nicht gerecht ihr unredliches Trachten taugt nur zum verderben dieser gedeihlichen Bundesrepublikanischen Gesellschaft Eine große Schande in ihrer Gesellschaftsposition
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Vorteil des Tweets: Es wird immer mehr Menschen klar, dass es gut ist, dass Sie nicht mehr auf ihrem alten Posten sitzen. Man fragt, sich , wie Sie da je hingekommen sind.
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Wow, wenn das BfV so unter Ihrer Leitung aus solchen Artikeln verfassungsfeindliche Strömungen entdeckt haben soll...naja es wundert einen nicht mehr. Leider. Es geht klar hervor, dass hier ein systemwandel in Klima-(und damit Wirtschafts-) politik gefordert wird.
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Habe nichts anderes erwartet.
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#FFF, #EndeGelaende und #ExtinctionRebellion unterscheiden sich nur in der Lautstärke, mit der sie #SystemChange fordern...
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Das Umkehren von Schuldzuweisungen hat System in Ihrem System, wird aber nicht pausibler dadurch.
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Warum genau ist ein Systemwandel verfassungsfeindlich?