Es gibt Menschen, die sich unter Berufung auf das Netzdurchsetzungsgesetz an Twitter wenden, um mir Neujahrsgrüße verbieten zu lassen.

Jan 2, 2021 · 7:27 PM UTC

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Na, man weiß ja nicht, welche Neonazikumpels der Bundesverfassungsschutzversager wieder grüßt. Also ist die Meldung schon begründet.
Replying to @HGMaassen
Die FDJ-Sekretärin hinterlässt einen Anscheißerstaat. DDR 2.0 sozusagen ... Aber vielleicht war der Anscheißer der dt. Sprache gar nicht mächtig, und es war ein Versehen?
Replying to @HGMaassen
DARF NICHT WAHR SEIN - warum werden solche Denunzianten nicht gesperrt❓
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Replying to @HGMaassen
Die linke Propagandamaschine läuft auf Hochtouren
Replying to @HGMaassen
Denunzianten sind verachtenswert, egal welcher Couleur.
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Replying to @HGMaassen
Das Gesetz ist voll daneben. Das verunsichert mich. Es darf nicht notwendig sein, dass der Bürger Texte meldem muss. Texte sollten nur noch NACH amtlicher Genehmigung veröffentlicht werden dürfen. Dann kann ich mich beim Lesen wieder sicher fühlen.
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Unfassbar, aber Denunziantentum erfährt gerade eine neue hausse. Da heißt es dagegen halten: Ihnen ein gutes Neues Jahr und viel Erfolg!
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Replying to @HGMaassen
Das Dilemma ist, dass die Juristen nicht danach fragen, ob die Regierungen Handlungen ausüben dürfen, die nach Grundgesetz und subsidiärer Gesetze gar nicht erlaubt sind. War es Merkel erlaubt, zB. an völkerrechtswidrigen Waffengängen teilzunehmen? Vieles widerspricht dem GG!
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Ob da wohl erneut die BK die Hände im Spiel hatte?
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Replying to @HGMaassen
Sie dürfen sich nicht wundern. Korrekt hätte Ihr Tweet mit „Liebe Freund:innen (m/w/d)“ beginnen müssen. Solange Sie das nicht einsehen wollen, bleibt Ihnen die selbsternannte Twitter-Meldepolizei auf den Fersen!
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