Bericht in Magyar Nemzet über mein gestriges Interview im ungar Radio: „Die Menschen haben heute Angst, stigmatisiert, ausgeschlossen oder für ihre Meinung als rechtsextrem bezeichnet zu werden, wenn sie sich beispielsweise kritisch über Ausländer äußern.“ magyarnemzet.hu/belfold/maas…

Dec 21, 2020 · 4:50 PM UTC

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Genauso ist es. Wobei nur "bestimmte Ausländergruppen" ein Problem waren und sind. Das sollte auch betont werden.
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Bei Bezeichnungen (#Etiketten) ist es immer entscheidend, WER sie vergibt/erstellt. Bei bestimmten Personen(kreisen) empfinde ich es mittlerweile als beunruhigend, NICHT als #rechtsextrem bezeichnet zu werden. Bedauerlich für d. Debattenkultur: Personenkreis wuchs in den Jahren
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Definiere "Ausländer", definiere "kritisch", erkenne den Unterschied zwischen rassistischer, fremden- und migrationsfeindlicher Agitation und echten Argumenten.
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Jo und wie in der BRD. Wer rechtsextrem und demokratiefeindlich ist wird ausgeschlossen. Wer sich davon bedroht fühlt ist wohl rechtsextrem und demokratiefeindlich. #noAfD no #kenFM no #WerteUnion
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Die Gerechten sollen Angst nur vor Gott haben, nicht vor der Regierung. Es ist eine Sünde, die Regierung mehr fürchten als Gott. Die Schurken, alle Verbrecher, sollen Angst vor den Behörden haben. Dafür ist die Regierung da, um Gutes zu belohnenen und Schlechtes zu bestrafen.
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Man sollte keine Angst haben, sondern wütend sein!
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Replying to @HGMaassen
Gut so. Make racists afraid again!