Kluger Beitrag von Wendt zur Leyendecker-Affäre. Leichtfertig oder vorsätzlich wirkte der Spiegel an einer der wirksamsten linken Desinformationskampagnen gg die Sicherheitsbehörden mit. Der Spiegel sollte die damaligen Opfer der Kampagne entschädigen. tichyseinblick.de/daili-es-s…
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Desinformation ist kein Kavaliersdelikt. Der Spiegel sollte wegen Missachtung journalistischer Sorgfaltspflichten seinen Opfern Schadensersatz zahlen.

Nov 7, 2020 · 4:11 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
In einem freien Land ist auch Desinformation geschützt. Sogar verfassungsfeindliche Aussagen sind geschützt. Erst wenn sich daraus eine untragbare Gefahr oder Schädigung für die freiheitl Grundordnung oder Einzelne ergibt, kann die Forderung nach Einschränkung zulässig sein.
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Replying to @HGMaassen
Noch besser: Zahlen müssen!!!
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Replying to @HGMaassen
Das sagt einer, der Tucker Carlson (FoxNews) zitiert.
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Replying to @HGMaassen
Wer liest dieses ekelerregende Hetzblatt eigentlich noch?
Danke für Ihren unerbitterlichen Einsatz, Herr Maaßen
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Replying to @HGMaassen
Und seine Journalistenlizenz verlieren und offiziell sich Klatschpresse nennen müssen.
Replying to @HGMaassen
Und wie viel müssten Sie dann so zahlen?
Replying to @HGMaassen
in punkto desinformation sollten sie ganz leise flüstern!
Replying to @HGMaassen
Warum bist du dann noch nicht im Knast?
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Replying to @HGMaassen
„Desinformation ist kein Kavaliersdelikt“ finde ich aus dem Mund eines ehemaligen Geheimdienstchefs fast schon wieder witzig.
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