Kluger Beitrag von Wendt zur Leyendecker-Affäre. Leichtfertig oder vorsätzlich wirkte der Spiegel an einer der wirksamsten linken Desinformationskampagnen gg die Sicherheitsbehörden mit. Der Spiegel sollte die damaligen Opfer der Kampagne entschädigen. tichyseinblick.de/daili-es-s…

Nov 4, 2020 · 5:08 AM UTC

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Desinformation ist kein Kavaliersdelikt. Der Spiegel sollte wegen Missachtung journalistischer Sorgfaltspflichten seinen Opfern Schadensersatz zahlen.
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Replying to @HGMaassen
wenn werden die Opfer, oder deren Hinterbliebenden, ihrer Minderleistung im letzten Job entschädigt?
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Replying to @HGMaassen
Der Spiegel war in seiner Geschichte schon immer manipulativ links. Auflagenzahlen der Printmedien waren und sind da schon mal wichtiger als objektive, sachlich richtige Berichterstattungen. Journalisten unterliegen oftmals dem Druck leitender Redakteure.
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Replying to @HGMaassen
Der hässliche Deutsche
Replying to @HGMaassen
Dann waren Monitor und Spiegel schon vor 27 Jahren unseriös. Und der verantwortliche „Erfinder“ der Geschichte geht danach zur SZ... das passt alles ins Bild 😂 Jelpke und PDS/Linke ist und war auch damals leicht einzuschätzen, das überrascht nicht.
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Replying to @HGMaassen
... stattdessen kommt eine billige und wahrscheinlich halbherzige Entschuldigung, in der Hoffnung, dass sich keiner mehr an das damalige Verhalten des SPIEGEL erinnert !