Ich befürchte, die Angehörigen pfeifen auf die Betroffenheitsrituale der Berufspolitiker. Prävention ist ein leeres Versprechen.Die Opfer von Dresden, Breitscheidplatz, Ansbach, Würzburg usw. könnten bei einer anderen Ausländerpolitik noch leben. Aber die ist nicht gewollt.

Oct 23, 2020 · 4:26 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Hätten Sie Ihren damaligen Job korrekt ausgeführt, hätte es einige der von Ihnen zitierten Verbrechen nicht gegeben und die Opfer würden noch leben.
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Replying to @HGMaassen
Recht hat der Mann, genau kontrollieren wer rein kommt und hier auch etwas beitragen kann ( außer zur Kriminalstatistik ). Ohne Papiere kein Einlass. Kein unkontrolliertes Reisen innerhalb Deutschlands. Verpflichtende Teilnahme an Deutschkursen.
Die Angörigen könnten vor allem noch leben, hätten wir damals einen funktionierenden Geheimdienst gehabt der nicht von einem drittklassigen Juristen geführt worden wäre dessen offensichtliche Inkompetenz in seiner Entlassung mündete!Und nun auch noch zur jammernden Lusche mutiert
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Ein konsequenter Schutz der EU-Außengrenzen hätte dies verhindern können, leider ist es nun zu spät. Konsequente Abschiebung ebenfalls, auch dafür ist es nun (fast) zu spät.
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Auf dem rechten Auge mittlerweile völlig erblindet? Peinlich, Maaßen.
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Der Tod von Deutschen wird bewusst in Kauf genommen, nur damit die Migranten Quote stimmt.
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Die Opfer des Rechtsextremismus könnten noch leben, wenn Sie in Ihrer Zeit als Verfassungsschutzpräsident nicht weggeschaut hätten.
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Replying to @HGMaassen
Sie würden vor allem dann noch leben, wenn der dazugehörige Nachrichtendienst funktioniert hätte - alle Terroristen waren bekannt. Der hat aber versagt, sowohl bei den moslemischen, als auch bei den christlichen Faschisten. Wer war nochmal jahrelang dafür verantwortlich?
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Immerhin hat Lindh zur Kenntnis genommen, dass es kein Rechtsextremismus war.... Ist auch schon mal was
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