Innensenator Geisel: "Ich bin nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird." Geisel war früher Mitglied der SED.
Zweimal Geisel. Einmal gegen Demo-Verbot (bei guten Demos). Einmal dafür (bei schlechten Demos). Einmal für Grundrechte. Einmal dagegen. Wendigkeit bewies der Innensenator bereits, als er 1989 noch schnell aus der SED austrat und dann der SPD anschloss. Gelernt ist gelernt.

Aug 27, 2020 · 5:46 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
Ihr seid am Ende🦴🦴🦴🦴
Replying to @HGMaassen
"Geisel war früher Mitglied der SED ". Na, und? Gauland war früher in der CDU... Schily war früher bei den Grünen... diese Liste lässt sich fortsetzen und politische Haltungen und Ansichten können sich im Laufe des Lebens ändern, das nennt man Entwicklung :-)
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Jaja. Die alten SED-Parteimitglieder. Stasi lässt grüßen. 🤮
Replying to @HGMaassen
Drücken Sie sich klar aus. Die politische Litanei dieses Mannes mißfällt Ihnen und jetzt darf ich erraten, da Sie gerade ihn anführen, Sie sind versteckt Befürworter der Demonstration? Sie stehen da in der Rhetorik Politikern nicht nach. Trotzdem zum Thema hat der Mann recht.
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Ihre Mitte
Replying to @HGMaassen
Wenn er SED-Mitglied war, verwundert mich nichts mehr!
Replying to @HGMaassen
Jetzt wird mir auch die politische Nachlässigkeit klar, warum dieser Innensenator die Zustände in den besetzten Häusern in der Rigaer Str. durchgehend toleriert
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Das hat man davon wenn man ehemalige SED Schergen in der Politik neuen Raum zum Amoklauf gibt, 🤮🤮
Replying to @HGMaassen
Es gab früher sehr viele CDU-Mitglieder und Funktionäre die vormals in der NSDAP waren und auch dort Funktionen bekleideten. Und, macht Sie DAS heute zum Nazi?