Aha, die SPD strebt ein „progressives Bündnis“ an. Eine interessante Übernahme der Parteisprache des SED-Staates, in dem nur die „progressiven Kräfte“ etwas zu lachen hatten. Alle anderen waren aus deren Sicht Faschisten, die vernichtet werden sollten.

Aug 9, 2020 · 5:32 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Das hat dich doch aber auch nicht daran gehindert, die DDR auszubeuten. #Doppelmoral #Hetzer
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Das #rotrotgrün-regierte #Berlin sollte als abschreckendes Beispiel wohl wirklich ausreichend sein. #Deutschland darf nicht Berlinistan werden.
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Replying to @HGMaassen
So, so. Esken und progressiv. Ein Widerspruch in sich.
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Nicht nur! Auch „Konterrevolutionäre, subversive Subjektive, vom Klassenfeind Gesteuerte, Kriminelle, Proleten, feindlich gesinnte Kräfte, imperialistische Agenten“ usw. 🤨😤🤮
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Replying to @HGMaassen
Es wächst zusammen, was zusammengehört.
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Replying to @HGMaassen @HLenkawa
So schön.... Alles wird gut!
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Replying to @HGMaassen
Gegenüber den Äußerungen der #AfD bringen deren Sympathisanten nie eine solche sprachliche Sensibilität zustande. Sie messen augenscheinlich mit zweierlei Maß.
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Replying to @HGMaassen
Bei der SPD gilt das ganz besonders, dass der Fisch am Kopf beginnt zu stinken.
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Replying to @HGMaassen
In der DDR hieß das "Nationale Front". Hier waren alle Parteien vereinigt. Also aufpassen!!
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