Wer mit dem Spiegel aufwuchs, hätte Rassist werden können. „Negerführer und Friedensnobelpreisträger Martin Luther King.“ „Harlem, dem größten Neger-Kral der Welt.“ „Negerkinder und ausgewachsener Neger.“ spiegel.de/spiegel/print/d-4…

Aug 7, 2020 · 6:59 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Krass dass die Spiegel 1965 schon ne Internetpräsenz hatten🤡
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Nur einmal Geld dafür ausgegeben, dann nie wieder !! Grund: Pflicht-Vortrag zur Spiegel-Affäre im Gemeinschaftsunterricht 1962.
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Nur daß Neger damals noch keine "rassistische Beleidigung" war, sondern normal eingedeutscht "Schwarzer" ausdrückte. Es hat ja niemand "Nigger" gesagt! Wann verbitten wir uns die Beleidigung "Kartoffelfresser"?!?
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Na da schau einmal 😏 was die so schreiben
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Nigga woooot!?
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Die Geisteshaltung hat sich beim Spiegel über die Jahre weiterentwickelt, hin zum Positiven, deine Haltung Hans-Schorsch hingegen, die ist den Bach runter gegangen...!
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Wer so einen obersten Verfassungsschützer hatte, hätte nur ein Rechtsradikaler werden können. netzpolitik.org/2019/der-ent… Glücklicherweise kam es erstens anders und zweitens als man denkt.
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Ich finde ebenfalls dass das Wort einen negativen Touch hat. Wobei ich aus der Kindheit den negerkuss als positiv empfinde. ABER, warum nennen sich die schwarzen in USA neger? „ey nigga what’s up...“ Oder ist nigger was anderes,
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Absoluter Wahnsinn. Was damals als „Normalität“ galt, also die Beschreibung der Geschehnisse so wie sie stattfanden, wird heute psychologisch komplett umgekehrt: Von „friedlichen Protesten“ wird geschrieben, obwohl die gleichen Bilder (brennende Häuser & Plünderei) zu sehen sind.
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Und deswegen werden Rassisten wie Sie es sind „Ewiggestrige“ genannt.
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