Beim Wirecard-Skandal wird gerne übersehen, dass es nicht nur ein Versagen von Wirtschaftsprüfung, Bafin und Politik war, sondern auch eines unserer investigativen Journalisten, die trotz der Berichte der brit. FT nichts gemacht hatten. meedia.de/2020/06/26/wirecar…

Jul 15, 2020 · 3:50 PM UTC

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Dann muss man wohl Vorsatz unterstellen.
Replying to @HGMaassen
Ist diese Ansammlung von Defiziten schon typisch für unsere Zeit?
... da müsste man ja Sachverstand haben oder sich ins Thema einarbeiten... weder das Eine noch das Andere ist im heute existierenden Journalismus noch vorhanden!
Replying to @HGMaassen
Der größte Versager wirft anderen ein ebensolches vor.
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Replying to @HGMaassen
Dazu muss man wissen, daß etliche deutsche Journalisten nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Haltung reicht schon.
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Replying to @HGMaassen
Beeindruckend. Wieder einer Sache einen wilden Spin gegeben...
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Replying to @HGMaassen
Woher wissen Sie, dass die nichts gemacht haben? Investigativer Journalismus ist leider nicht Fingerschnippsen und sagen "Juhu hier ist der Beweis" Sondern verläuft meist im Sande. Aber als August Intelligence Korrupti lässt sichs leicht lästern. Wofür wurden Sie bezahlt?
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Replying to @HGMaassen
Dem gemeinen Journalisten ist das alles halt zu kompliziert.
Replying to @HGMaassen
Die haben keine Zeit, die sind mit Kampf und Hetze gegen das rechte konservative Bürgertum beschäftigt. Aufrecht geht das Bürgertum allerdings schon lange nicht mehr, die Haltung ist eher stark gebückt. Merkel & Co. sitzen ihm im Nacken und pressen es aus.
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