„BPol-Chef Romann bemängelte, dass seit dem Tod von George Floyd... von "interessierter Seite" versucht werde,die Antirassismus-Debatte als Trittbrett für eigene ideologische Zwecke zu nutzen.Dies geschehe auf dem Rücken und zu Lasten einer Bürgerpolizei.“ focus.de/politik/deutschland…

Jun 26, 2020 · 8:27 AM UTC

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Polizei und auch alles andere funktionieren in diesem Land bestens, solange die Linken nicht dran rumfummeln.
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Meisterhaft gedreht. Wäre doch nur George Floyd gar nicht erst zuvor gestorben.
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Wieso bemängelt er es. Er sollte es lautstark verurteilen. Denn die ganze Geschichte ist gefährlicher Populismus. Da wird ein Schwerverbrecher geadelt in unserem Rechtstaat. Die Amis greifen sich an den Kopf. Und Trump wird ins Recht gesetzt.
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Ich bin mal gespannt, ob das Interesse am Polizeidienst weiterhin so hoch bleibt...
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Da wollen wir mal hoffen, dass Herr Roman noch lange Chef der BPol bleibt. Danke für seine klaren und wahren Worte.
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Wie @HGMaassen geriert sich sein Duzfreund Romann als Anti-Antirassist. Wer der deutschen Sprache mächtig ist, kann die Haltung auf den eigentlich Kern zusammenstreichen.
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Es wäre ganz einfach zu Händeln, aber das ist in Deutschland nicht möglich 🤬🤯
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Bürgerpolizei, wo findet man diese ?
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Teile diese Meinung aber in Berlin kann nun jeder Rechtmittel einlegen und den öffentlichen Dienst verklagen skandalös
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Überhaupt die Sache in America hier als Grund für Ausschreitungen zu nehmen