Man könnte den Presserat so verstehen, dass Journalisten über dem Gesetz stehen. Die Pressefreiheit erlaube Journalisten Straftaten wie Beleidigung, Verleumdung, Volksverhetzung ... Wer sich dagegen wehre und Anzeige erstattet, sei selber kriminell.
Die Verblödung im Journalismus wird immer erschreckender. Presserat und DJV verstehen nicht mal mehr, was Rechtsstaat ist. Da entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob sie Anklage erhebt, und Gerichte, ob eine Straftat vorliegt. Und nicht Journalisten-Verbände und Organisationen.

Jun 23, 2020 · 6:33 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
Herr Maaßen, Sie sind ein Heuchler und ein ganz armseliges Fähnchen im rechten Wind. Löschen Sie einfach Ihren Twitter-Account, das wird nicht mehr besser.
Replying to @HGMaassen
Herr Maaßen, was Sie davon sich geben, kann ich der Meldung nicht entnehmen.
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Replying to @HGMaassen
Volksverhetzung ist wohl eher ein Strafdelikt, deswegen Sie auf die Anklagebank gehörten.
Replying to @HGMaassen
Ist Pressefreiheit ein Synonym fuer Narrenfreiheit, wohl kaum?
Replying to @HGMaassen
Die Spiegel-Affäre 1962 bedeutete die entscheidende Zäsur. Seitdem ist die Pressefreiheit eine grenzenlose, die im Abwägungsprozess quasi immer obsiegt.
Replying to @HGMaassen
Die sollte man sofort einsperren! Und alle die sowas unterstützen auch! Egal ob Promis oder Politiker!
Replying to @HGMaassen
Die Presse- und Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen in den Schranken des Gesetzes. Sie ist nicht unbegrenzt frei und "Journalist" ist keine geschützte Bezeichnung. Jeder kann sich so nennen und unter dem Deckmantel der Pressefreiheit, getarnt als "Satire", Hetze verbreiten.
Replying to @HGMaassen
Das gleiche gilt für Schwarze: sie stehen auch wie og "über dem Gesetz" #BLM Werden sie für "Straftaten" verhaftet, ist derjenige, der bestraft, ein Rassist. Und damit das auch so bleibt, provozieren immer weiter mit Straftaten sa #Migranten in D bei Krawallen u Morden #Stuttgart
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Ich bin Selbständig. Meine Mitarbeiter dürfen sich bei Beschwerden gerne an den Inhaber wenden. Ich habe zu 120% zufriedene Mitarbeiter die mich jeden Monat zum Mitarbeiter des Monats wählen. Ist das Leben nicht schön.
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"Das ist ja das schöne am Grundgesetz, dass sich jeder Fanatiker darauf berufen kann." - Schreibt der Chefredakteur der Tagesspiegel, Lorenz Maroldt. - Wir lernen: Das Grundgesetz ist etwas für Fanatiker.
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