„Vermutlich ein letztes Mal müssen wir dem Spiegel dankbar sein. Für seine Selbstaufgabe u die Beschreibung seiner inneren, weithin verkommenen Denkstrukturen. In einem denkwürdigen Beitrag verabschiedet er sich vom fairen u faktengebundenen Journalismus.“ tichyseinblick.de/tichys-ein…

Jun 14, 2020 · 7:14 PM UTC

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Replying to @HGMaassen
Was soll der Spiegel eigentlich noch? Er ist verkommen zum ParteienWurschtblatt. Wie das @ndaktuell 😉
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zum Glück war uns ist der Spiegel nicht neutral - das ist auch nicht seine Aufgabe und sein Anspruch
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Auch mir ist nach der Aussage im SPIEGEL ein Licht aufgegangen: Er möchte einfach unsachlich, unausgewogen, unseriös und tendenziös sein. Ich dachte schon, ich hätte mir das nur eingebildet.
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War doch seit Jahren nur noch ein Witzblatt ..
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Der Spiegel hat schon vor Jahren,spätestens als anfing seine Leser zu beleidigen,neutralen Journalismus aufgegeben.
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Haha, tischy über neutralen Journalismus. Wie war das mit Glashaus. Und dann noch ein möchte gern Demokrat....
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Die Divergenz zwischen jouranalstischem Kodex und journalistischer Praxis entspricht dem Gesellschaftsprofil. Eine wachsende Mehrheit sucht nach einer Meinung, die sie vertreten kann und nutzt Informationsquellen, die solche Meinungen bestätigen, die sie behalten wollen.
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Aha dann seid ihr hier der Meinung die BLÖD,Welt,Cicero,Focus usw. betreiben fsktengebundenen Journalismus. Da lach ich mich la tot. Ich jedenfalls bezahle lieber 5,50 Euro für den Spiegel als 6 Euro für die tägliche Verblödung.
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Zumindest sind sie mal ehrlich....die Spiegel-APP habe ich schon lang gelöscht
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