Sollte es zutreffend sein, dass ein Staatssekretär aus dem BMI Journalisten anrief und versuchte, den Verfasser des Corona-Berichts als Quertreiber oder Spinner zu diffamieren, dann ist dies zumindest diszipliarrechtlich relevant. bild.de/bild-plus/politik/in…

May 13, 2020 · 6:21 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
Da stimme ich zu. Den einzigen Fehler den er gemacht hat, ist den Briefkopf des Ministeriums verwendet zu haben. Dadurch entstand ein falsches Bild.
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so viel zur geforderten Freiheit des Journalismus ... Aber 8 von 9 Deutschen nehmen das unwidersprochen hin, befördern es sogar oder es ist ihnen schlichtweg egal! Dekadenz
Replying to @HGMaassen
Bringt eure Toten raus!
Replying to @HGMaassen
Dummes Geschwätz, Sie sollten das besser wissen!! Was hätten Sie gemacht wann einer aus Ihrer Behörde damals, so etwas gemacht hätte??
Replying to @HGMaassen
„Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ Der Umgang mit dem kritischen Autor dokumentiert den Niedergang der Freiheit. Diskussion und Widerspruch sind verboten...
Replying to @HGMaassen
Da könnte sicherlich Christian Wulf beraten. Der kennt sich aus mit Drohungen per Telefon an Journalisten. Er lebt trotzdem noch auf kosten vom Steuerzahler...
Na, Maaßi, immer noch sauer wegen des Rausschmisses? Missgunst als eine der weniger unsympathischen Eigenschaften des Ex-Verfassungsschutz Präsidenten... #FCKNZS
Replying to @HGMaassen
... außer der Staatssekretär handelte im Auftrag des Ministers ...
Replying to @HGMaassen
Erschreckend !
Replying to @HGMaassen
Dass es Sie als ehemaligen Führungsbeamten nicht stört, dass der Verfasser eigenmächtig den Dienstweg ignorierte und seine Kompetenzen überschritt, diese "Der Zweck heiligt die Mittel"-Attitüde, finde ich schon sehr irritierend.
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