„In Deutschland gibt es ein grundsätzliches Selbstmissverständnis vieler Journalisten nämlich,dass sie die klassische angelsächsische Trennung zwischen Information u. Meinung nicht mehr mitmachen wollen und stattdessen Gesinnungsjournalismus produzieren.“ focus.de/politik/deutschland…

Jan 27, 2020 · 8:20 AM UTC

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Replying to @HGMaassen
🤨🧐🤨 💥💥“Über 70 Prozent halten ÖRR für glaubwürdig”💥💥 ...da haben sich ja mit @focusonline und @gaborsteingart die richtigen gefunden, um “merkwürdige Schlagzeilen” zu produzieren!
Replying to @HGMaassen
Und so entstehen Nachrichten, die sich jeder Journalist nach eigener Anschauung zurecht schreibt.
Replying to @HGMaassen
Das hat in Deutschland eine lange Tradition.
Die Aussage des Artikels zu verdrehen ist keine Information sondern Meinungsmache. Aber das macht er ja gerne der rechte Herr Ex...
Was für ein Blödsinn, die Medien verlieren Leser, weil heutzutage das Digitale mehr genutzt wird und nicht, weil Sie Information und Meinung vermischen. Das passiert bei Twitter viel mehr und die gewinnen ja nun an Marktanteilen. Hier sind Ursache und Wirkung komplett falsch.
Ach Maaßen, schlecht aufgestanden? Weil heute ist es noch brauner als Monat... ander ist Lack ab?
Replying to @HGMaassen
Er meint bestimmt Bild, Welt, FAZ, NZZ, Cicero, Focus u. a.
Replying to @HGMaassen
Das ist leider seit Jahrzehnten schon ein Problem im deutschen Journalismus, die strikte und klare Trennung zwischen der nüchternen Nachricht und dem Kommentar zur Nachricht! Viele Journalisten "bearbeiten" die Nachricht, so dass diese in ihr Weltbild passt!