„Die Parteipräferenzen dt. Journalisten liegen zu 36% bei den Grünen und zu 25% bei der SPD, aber nur zu 11 Prozent bei der CDU/CSU. ...Wenn Medien pol. Positionen der Bevölkerung so verzerrt repräsentieren, führt das auf die Dauer zu einer Entkoppelung.“ nzz.ch/feuilleton/medien/spr…

Jul 10, 2019 · 7:25 AM UTC

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Der Herr M. erinnert ja stark an die Stasi. Da hätte er sicher einen guten Job gemacht: Verfolgung und Diffamierung Andersdenkender ist ja sein Spezialgebiet. Wo hat er nur die Zahlen her?Gewürfelt? Oder in der braunen Kacke gefunden?Und die Ahnungslosen zitieren das auch noch.
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MANIPULATION. Weder die Zahlen sind verifizierbar,noch die Stichprobe (30-40%verweigern i.allg.die Einordnung!) Es gibt in Deutschland viele große „konservative“ Medien, wie Welt, Bild, Zeit, Frankfurter Allgemeine, Focus.Dort arbeiten bestimmt keine „linksversifften“Journalisten
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Replying to @HGMaassen
Und ihr Änderungsansatz?
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Replying to @HGMaassen
Wer sagt ihm, dass 1000 Likes auf Twitter von teils fragwürdigen Accounts nicht die politische Meinung der Bevölkerung repräsentieren...
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Replying to @HGMaassen
Wenn jemand als Journalist privat eine Präferenz f. eine politische Partei hat, sagt dass über die Objektivität seiner Arbeit noch nichts aus. Was man von jedem ehemaligen Verfassungsschutzpräs. nicht unbedingt behaupten kann.
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Gut, dass man Sie aus dem Verkehr gezogen hat!
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Oder sie repräsentieren halt die Stimmung im Volk
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Replying to @HGMaassen
Zu glauben, aus der persönlichen Parteipräferenz ließe 1 zu 1 auf die Arbeit der Journalisten schließen, lässt schon tief Blicken. Ein gewisser Grad an Objektivität darf Journalisten schon unterstellt werden, auch wenn manche das nur in Maassen akzeptieren wollen.
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