„Die Parteipräferenzen dt. Journalisten liegen zu 36% bei den Grünen und zu 25% bei der SPD, aber nur zu 11 Prozent bei der CDU/CSU. ...Wenn Medien pol. Positionen der Bevölkerung so verzerrt repräsentieren, führt das auf die Dauer zu einer Entkoppelung.“ nzz.ch/feuilleton/medien/spr…

Jul 10, 2019 · 7:25 AM UTC

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Die Verlegerinnen-Präferenzen von CEOs bei Springer liegen zu 100 Prozent bei Springer. Das kann auf die Dauer zu einer Entkoppelung von der Realität führen. 😜
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Wie würden Sie das denn ändern wollen?
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Ein Hinweis zum richtigen Zitieren von Studien und Daten: Mit den von Ihnen zitierten Zahlen lässt sich vielleicht Stimmung machen, wissenschaftlich gedeckt ist das aber nicht. Die "linken Medien" sind vor allem ein rechtes Narrativ: katapult-magazin.de/de/artik…
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👍👍👍👍👍
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Wie dabei eine AfD wegkommt, dürfen wir ja täglich erleben. Ob man deren Meinung teilt oder nicht, was hierzulande abläuft ist schlicht widerlich.
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Was Verzerrungen von eigentlich neutralen Instanzen angeht, müssen Sie sich ja bestens auskennen...
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Den Beruf des Journalisten haben die links-grünen Aktivisten in den Medienhäusern entehrt. In den USA nennt man diese Medien Mockingbird.
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Sie haben Recht Herr Maas den. Man kann sich in der Tat nur noch in der neutralen Presse ausserhalb Deutschland informieren. Da werden noch Ross und Reiter beim Namen genannt.
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Cooler, trockener Konter gegen die Twitterhysteriker von gestern. Die haben keine Gegenargumente, keine Fakten.
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Genau so ist es. Je weniger sich die Bürger in den Medien repräsentiert fühlen, desto mehr spalten Journalisten die Gesellschaft. Die Menschen bekommen das Gefühl, dass man ihnen etwas oktruieren will, sie vermissen Neutralität und Objektivität.
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