Vorsitzender der WerteUnion - HGM und Team (TM)

Joined March 2017
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Genug ist genug. "CDU-Generalsekretär Linnemann: „'Unter Merkel wurde dieses Land gut regiert'" alexander-wallasch.de/politi…
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Liebe Freunde, ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und friedvolles neues Jahr 2024. Wir alle müssen unseren Beitrag leisten, dass die Zerstörung der dt Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und des Zusammenhalts rückgängig gemacht wird. Wir machen das! Hans-Georg Maaßen
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Jetzt das Manifest unterzeichnen! Bündnis Beitragszahler - Bürger für mehr Finanzkontrolle und Demokratie in den Stastsmedien rote-karte-staatsfunk.de/
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"Neuer Ärger für Friedrich Merz."
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Replying to @Halunke_Saale
TM =Team Maaßen
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Die WerteUnion unterstützt den Protest unserer Bauern!
🔴"Zu viel ist zu viel! Jetzt ist Schluss!"🔴 Alle #Landwirtinnen und #Landwirte, alle Berufsvertretungen sowie die gesamte #Agrarwirtschaft sind aufgerufen, sich am kommenden Montag, 18.12.2023 um 11:00 Uhr, am Brandenburger Tor (Westseite) einzufinden! Wir sehen uns am Montag!
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Replying to @alma_forum
Und Beispiele bitte für diese angeblich antisemitischen und rassischen Äußerungen. Uns sind nämlich keine bekannt. Wir kennen nur vollkommen unproblematische und korrekte Äußerungen von HGM, die das entsprechende politische Gegenüber allerdings nicht erträgt, weil sie ihnen den Spiegel vorhalten. Wie es dem narzisstischen Zeitgeist entspricht, fangen die so erwischten dann an ohne Sinn oder Verstand um sich zu schlagen. Und natürlich gibt es auch noch die, die rücksichtslosen Rufmord als politische Strategie betreiben. Also, Beispiele bitte. TM
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Replying to @alma_forum
„9 von 10 Leuten finden Mobbing super.“ Kennen Sie den Spruch? Vielleicht denken Sie mal drüber nach bevor Sie hier weiter mit Unwahrheiten gegen eine vollkommen unschuldige Person hetzen. TM
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Schwere Vorwürfe gg die Leitung des PEI, die mE für eine Anklageerhebung ausreichend sein sollten.
Thema heute: "Schnittstelle Paul-Ehrlich-Institut (PEI) - völliges Versagen der Arzneimittelsicherheit?" Das PEI ist in Deutschland für die Arzneimittelsicherheit zuständig. Gemeinsam mit dem Bundesministerium der Gesundheit sorgten sie aber mit den sog. "Impfstoffen" von BioNTech und Moderna dafür: 1. Daten nicht zu erheben. 2. Bestehende Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft nicht zu verarbeiten. 3. Und Meldungen der Hersteller über signifikante Sicherheitsfragen nicht an die Ärzte weiterzuleiten. 4. Des Weiteren waren sie unaufhaltsam mit der Beweisvereitelung beschäftigt. zu 1.) Daten nicht erheben - Das PEI kennt den Grad der Untererfassung in Deutschland (lt. Havardstudie zwischen 87 und 99%), rechnet aber dennoch nicht die erfolgten Verdachtsmeldungen hoch. - Gemeldete Tote im Zusammenhang mit der Impfung werden nur in kleinsten Bruchteilen untersucht - schwerste gesundheitliche Schäden gar nicht. - Die Chargennummern werden zwar mit der Verdachtsmeldung an das PEI mit dem Formular übermittelt. Beim PEI werden jedoch zu den Schadensfällen die Chargenummern nicht statistisch erhoben, auch dann nicht, als BioNTech im ersten PSUR auf Seite 56 mitteilte, dass es extrem schadensträchtige Einzelchargen selber festgestellt habe. Auf eine IFG - Anfrage von Frau Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth erklärte das PEI die Chargennummern nicht erhoben zu haben. - Das PEI ist von Gesetzes Wegen verpflichtet, die Daten der gesetzlichen Krankenversicherungen mit auszuwerten. Auf nachfrage beim Bundesministerium der Gesundheit, warum das bis heute nicht geschehen sei erklärte das Bundesministerium der Gesundheit, dass es bis heute nicht möglich gewesen sei, die Schnittstelle fertig zu programmieren, was begründen soll, die Daten nicht dem PEI zur Auswertung überreicht zu haben. - Dem PEI werden DNA Verunreinigungen durch ein zertifiziertes deutsches Labor nachgewiesen und weder das PEI und das Bundesministerium der Gesundheit reagieren. zu 2.) Bestehende Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft werden nicht verarbeitet. a. Die Kodierung der modRNA sieht den Bau des Spike-Protein Wuhan 1 vor, das über eine Furin-Schnittstelle verfügt, die es ermöglicht, dass sich der S1-Teil (Kopf des Spike-Proteins) vom S 2-Teil trennt. Damit kann das S1-Protein an den ACE2-Rezeptor der menschlichen Zellen andocken und löst die sog. RAAS-Kaskade aus. Von der Zielsetzung dieses Spike zu Kodieren wußte das PEI. b.    Die Kodierung der modRNA sieht den Bau einer Neuropilin-Schnittstelle vor, so dass das Spike-Protein auch auf Nerven und Gehirnzellen exponieren kann, was sonst unmöglich wäre. Auch das war dem PEI bekannt, da sich hunderte Aufsätze mit den beschriebenen neurologischen Schäden befassen. c.    Luc Montagnier erläuterte, dass die verwendeten modRNA Sequenzen mehrerer funktionelle HIV-RNA Sequenzen verbaute, mit den bekannten Folgen für das Immunsystem. Auch die Veröffentlichungen eines Nobelpreisträgers dürften dem PEI geläufig sein. d.    Die modRNA – Hersteller verwendeten zu kleine LNP, so dass diese die Blutschranken von Gehirn und Hoden/Ovarien überwinden konnten. Es gab eine breite Auseinandersetzung darüber in der Berliner Zeitung. Einer Arzneimittelaufsicht blieb das nicht verborgen. e.            Die modRNA Hersteller verbauten in Kenntnis der Toxizität die Lipide ALC-0315/ALC-0159 und SM102. Sie erfüllten die Bedingung zur bedingten Zulassung nicht, bis Juli 2021 dazu für die Herstellung der Unbedenklichkeit (Phase 3) ein toxikologisches Gutachten einzureichen. BioNTech bezog sich auf Onpattro, die LNP verwenden würden aber vergaß zu erwähnen, dass wegen der Toxität Onpattro eine Vormedikation 60 min vor Verabreichun von Onpattro vorsieht:  intavenösem Dexamethasone (10 mg), oral paracetamol/acetaminophen (500 mg) intravenösem H2 Blocker (wie Ranitidine 50 mg oder Famotidine 20 mg), intravenösem H1 Blocker (wie Diphenhydramine 50 mg). Als Alternative zum H1 Blocker: Hydroxyzine oder Fexofenadine 25 mg (oral) oder Cetirizine 10 mg (oral) f.          Die modRNA Hersteller verbauten N1-Methylpseudouridin, um damit die Exposition der Spike-Proteine im Körper zu erhöhen, was die Schadenwahrscheinlichkeit steigerte. Mit der Plattformtechnologie war das PEI gut vertraut. g.    Die modRNA Hersteller verbauten N1-Methylpseudouridin, was bekanntermaßen zur Fehlfaltung des Spike-Proteins führt und deren Eintreten eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich werden lässt. h.    Die modRNA Hersteller verbauten N1-Methylpseudouridin (m1Ψ), was zur Zerstörung der Energieversorgung menschlicher Zellen führt, weil das N1-Methylpseudouridin in der RNA der Ribosomen der Mitochondrien verbaut wird, womit die Energiezufuhr der Zellen unterbrochen wird. Dies führt zur Auslösung des CFS, des sog. Chronischen Ermüdungssyndroms u.a. i.    Der getestete und der verimpfte BioNTech Impfstoff sind nicht identisch. Noch in der klinischen Phase 1 verwendete die Beklagte nach ihrer eigenen Darstellung BNT162b2.8. Dieser Stoff enthielt eine andere Codon-Optimierung (Änderung der Faltgeschwindigkeit/des Faltplans des Proteins) als BNT162b2.9 mit der dargelegten Folge, dass es zur unterschiedlichen Proteinfaltung kommt und das Produkt chemisch gänzlich anders wird. Das PEI kannte die Daten. j.     Der Hersteller BioNTech verwendete für die Herstellung seiner modRNA Injektionen für die Testphase eine Produktionstechnik Process1, die eine Vervielfältigung mittels PCR vorsieht, so dass die modRNA Codierung recht rein (78 Prozent Integrität) hervortritt und Verunreinigungen unwahrscheinlich sind. Die Chargen erhielten Mitarbeiter und Vertriebspartner von BioNTech, vermutlich auch das PEI und die Bundesregierung und die Ministerien. zu 3. Und Meldungen der Hersteller über signifikatene Sicherheitsfragen nicht an die Ärzte weiterzuleiten. a. Das PEI kannte Process2 von Anfang an und erklärte dennoch auch noch im Rahmen einer gerichtlichen Zeugenaussage, dass es laut Herstellerangaben keinerlei Verunreinigungen geben könne und sie deshalb keinen Hinweisen auf das Gegenteil nachgehen würden. Dabei kannten sie schon lange den Produktionsprozess Process2 und verheimlichten die Sicherheitsaspekte gegenüber den verimpfenden Ärzte in Bezug auf Endotoxine sowie DNA - Verunreinigung. b. "Process2" Chargen wurden an die Bevölkerung verteilt. Sie wurden mittels E-Kolibakterien gefertigt. Die RNA wurde auf Plasmidringe und DNA in den Bakterien einkopiert. Diese vermehrten sich und so wurde die Massenproduktion betrieben. Dann musste wieder die modRNA aus dem Bakterium und dem Plasmidring entfernt werden und die restlichen Verunreinigungen abgetrennt werden. Das gelang schon bei Abnahme des Produkts nicht vertragsgerecht, so dass nun statt dies Art der Produktion wegen krasser Mängel zurückzuweisen, statt dessen die Bundesregierung entschied, die Integrität auf 55 Prozent herabzusetzen und den verunreinigte Schrott der Bevölkerung als „Schutzimpfung“ zu verkaufen. Es bestand die ganze Zeit über darüber positive Kenntnis bei allen Beteiligten, insbesondere des PEI nur die Ärzte wußten davon nichts. c. Das PEI kannte die Mängel der Chargenprüfung, da sie daran ja unmittelbar beteiligt war. Da das PEI alles kannte, hielt es sich auch in der Chargenprüfung zurück und führt nur 4 von 35 Testungen durch. 31 Tests machte der Hersteller im Labor selbst und übermittelte dann ausgesuchte Proben an das PEI. Das untersuchte dann Folgendes: -Sichtprüfung gegen eine helle und gegen eine dunkle Wand -Prüfung der Länge der modRNA im Gelverfahren (die durfte zu kurz aber nicht zu lang sein) -Größe der LNP -Integrität Ein Besuch des Labors von BioNTech hatte bis Juli 2022 (mündliche Verhandlung vor dem BVerwG) nicht stattgefunden. Auf Verunreinigungen mit irgendwelchen Stoffen würden die Chargen nicht untersucht werden, da lt. dem Zeugen Dr. Wagner der Hersteller BioNTech erklärt habe, dass es solche nicht gäbe. d. Wichtigste und dringenste Informationen aus dem ersten PSUR setzte das PEI nicht in die Aufklärungsbögen um. So blieb die Tatsache, dass 75 Prozent der Frauen schwere gesundheitliche Schäden erlitten, also dreimal mehr als Männer der Öffentlichkeit ebenso verborgen, wie die Tatsache, dass es im Kern Frauen von 30 - 50 Jahren traf, die eigentlich keinen signifikanten Risiken bei einer Infektion mit SarsCoV2 ausgesetzt waren. e. Auch schwere Erkrankungen wurden bis auf Myocarditits und Perikarditis nicht im Juli 2021 durch geänderte Aufklärungsbögen umgesetzt. f. Das PEI hatte Volleinblick in die Genehmigungsunterlagen und wusste, dass BioNTech nie einen Übertragungsschutz beabsichtigte, getestet hat, geschweige denn beantragt oder genehmigt bekam. Warum intervenierte die Arzneimittelaufsichtsbehörde nicht bei 2G und 3G Maßnahmen, sowie die einrichtungsbezogene Nachweispflicht und die Duldungspflicht bei der Bundeswehr, deren Maßnahmen alle auf Übertragungsschutz hinausliefen? g. Das PEI wusste, dass die ARR (Absolute Risiko - Reduktion) bei 0,86 Prozent lag, also kein meßbarer Infektionsschutz gewährleistet wurde, der dann auch nach 4 Monaten wieder weg war, wobei dann das Immunsystem in den Monaten 5 und 6 immer schlechter wurde im Verhältnis zuvor ohne die Impfung. Dennoch führt das PEI immer noch alle in die Irre und spricht von einem Infektionsschutz. h. Das PEI weiß auch, dass eine Impfung gem. § 2 Nr. 9 IfSG zur zwei Schutzziele klassisch kennt: - Übertragungsschutz und - Infektionsschutz. Da überhaupt nichts vorhanden war, also eine gänzliche Zweckverfehlung objektiv attestiert werden muss wurde mit "unterstützt das Immunsystem" oder "verhindert schwere Verläufe" operiert, obgleich dem PEI aus der wissenschaftlichen Fachliteratur weiß, dass auch dies unzutreffende Tatsachenbehauptungen sind. zu 4. Des Weiteren waren sie unaufhaltsam mit der Beweisvereitelung beschäftigt. a.  Das PEI bildet entgegen der gesetzlichen Anordnung keine Rückstellproben und beruft sich auf die MedBVSV (bundesgesundheitsministerium……) Damit kann kein Geschädigter mehr den schädigenden Inhalt seiner Charge beweisen. b. Das PEI erhielt Verdachtsmeldungen für Impftote und Impfgeschädigt und klärte den Verdacht nicht auf. c. Das PEI erhielt die Mitteilung der durch Labor nachgewiesenen DNA-Verunreinigung und unternahm nichts. d. Das PEI erhielt die PSUR (periodical safety updates reports) und verschwieg den Inhalt der Mitteilungen des Herstellers BioNTech gegenüber den Ärzten und der Öffentlichkeit und log die Öffentlichkeit auch noch über die darin enthaltenen Erkenntnisse an, dass dem PEI keine Chargenabhängigkeit für Schäden bekannt sei - 75 Prozent der Frauen erlitten gesundheitliche Schäden, vor allem im Alter von 30 – 50, also dreimal mehr als Männer. - bestimmte Chargen verursachten viel größere Schäden als andere (vgl. S. 56 PSUR1). In Kenntnis dessen wurde die Erhebung der gemeldeten Chargennummern unter den Tisch fallen gelassen. e. Das PEI veröffentlichte absichtlich falsche Aufklärungsempfehlungen für Ärzte, die nicht der eigenen Kenntnislage entsprachen. So glauben bis heute noch Ärzte an die Aussagen des PEI und verneinen nur deshalb bestehende Impfschäden gegenüber ihren Patienten, weil kein Arzt bisher die PSUR, die dem PEI vorliegen einmal zur Kenntnis gereicht bekommen haben, um sich sachgerecht informieren zu können. Das PEI dient als Informationsvernichtungsmaschine und Beweisvereitelungsapparat. f. Das PEI bezeichnet entgegen der empirischen wissenschaftlichen Literaturlage die Covid19 Impfstoffe als wirksam und sicher, obgleich das BMG im August 2023 erklärte, dass dem BMG keinerlei Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit aus der Studie Phase3  von BioNTech vorlägen. Wie kam also die Aussage zustande, wenn der Hersteller es nicht erklärte. Es steht zu vermuten, dass die Urheberschaft beim PEI für die Aussage liegt. Es stellt eine Unterdrückung von entscheidungserheblichen Tatsachen dar, die Bevölkerung nicht darüber zu informieren, dass zu keinem Zeitpunkt empirisch verwertbare Wirksamkeitsdaten vorlagen, wie das Bundesministerium der Gesundheit einräumte. g. Das PEI negiert die dänische Studie zu ihren Chargennummern, obgleich es nicht das Vertriebsgebiet von Deutschland war, zu dem noch Österreich und die Türkei gehört und erklärt diese Aussagen für unzutreffend in Kenntnis der anderen Mitteilung von den Niederlanden und Spanien und auch vom Hersteller selbst. h. Per gesetzlicher Anordnung sollten sämtliche Daten über Behandlungen in Folge der Impfung von der kassenärztlichen Vereinigung an das PEI übermittelt werden, um Gefahrensignale zu analysieren. Auf Anfrage beim BMG teilte diese mit, dass die App erst im Herbst 2021 in Auftrag gegeben worden sei und die Schnittstelle bis heute aufgrund technischer Probleme nicht fertig gestellt werden konnte. Die Daten besorgte sich das PEI dennoch nicht. Typische Beweisvereitelung durch Nichterhebung von Daten. i. Die Auswertung der Daten der kassenärztlichen Vereinigung zog das PEI ins lächerliche, um das Ergebnis dann zu ignorieren. j. Die Datenerhebung von Verdachtsmeldungen gleicht beim PEI einer Datenunterdrückung, da entscheidende Parameter - so die Auskunft gegenüber Frau Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth nicht erfasst würden. Das PEI ist das Nadelöhr durch das alles muss auf das wieder alle verweisen. Kommt also vom PEI, dass die Impfstoffe wirksam und sicher seien, dann kommt auch von der STIKO eine Empfehlung ohne eigene Prüfung dazu. Auch die Staatssekretärin im Bundesministerium der Gesundheit erläuterte in einer Fragestunde im deutschen Bundestag, dass alle Daten die Arzneimittelsicherheit betreffend solche des PEI seien. Eigene Erhebungen gäbe es nicht. Es wird an der Zeit dieses Institut einmal auf den Kopf zu stellen, da dieses Verhalten nur mit vermuteter Korruption denkbar erscheint. Wer so eklatant gegen die Interessen der Bürger und gegen das Arzneimittelgesetz in strafrechtlich relevanter Weise verstößt, kann und darf so nicht weiter machen. Die Fragen sind auch an eine schlafende Fachaufsicht durch das Bundesministerium der Gesundheit zu stellen. #PEI #EMA #BMG #Impfung #Impfschaden #Impfschäden #Nebenwirkungen #VaccineInjuries #VaccineDeaths #vakzin #PostVac #Arzneimittelsicherheit
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Aus der neuen Folge unserer Gesprächsrunde bei TV Berlin zum Thema "Illegale Migration als Sicherheitsrisiko". Mit Gerhard Schindler, Frank Henkel und mit mir. youtube.com/V_YWjW6QSoM?si=wSEl… via @YouTube
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Unterschlagen wird bei dieser Presseberichterstattung, dass HGM bereits am 9. November gg die Entscheidung des Parteigerichts Beschwerde einlegte. Obwohl er vor dem Parteigericht gewonnen hatte und Merz vor dem Parteigericht krachend scheiterte, verlangt er jetzt von der Merz-Union eine klare Entschuldigung und Kostenersatz wegen der Rufmordkampagne gg ihn. #WerteUnion #CDU TM rnd.de/politik/hans-georg-ma…
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Replying to @DaPuck5
TM = Team Maaßen
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Replying to @Blaulichtbaer
TM = Team Maaßen
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Replying to @HorenburgMarkus
Sie können sich abregen. Die Anführungszeichen bei „geleugnet“ waren als Distanzierung gemeint, nicht als Kennzeichnung eines Zitats. Sowas passiert eben manchmal, wenn mehrere Leute an einem Tweet schreiben. Die einen verwenden Anführungszeichen als Zitat, die andern zur Distanzierung. Wirft man das zusammen ist für Dritte nicht mehr ersichtlich was was ist. Haben wir jetzt gelernt und ja auch klargestellt. TM
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Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass es in dem Tagesschau.de Beitrag nicht "leugnen" heißt sondern "in Zweifel ziehen" und unser Tweet diesbezüglich missverständlich sei. Das ist korrekt. Die Kernaussage beider Formulierungen ist in diesem Kontext dieselbe - also ein unrechtmäßiges In Frage stellen. Allerdings fehlt der Formulierung "in Zweifel ziehen" die explizit religiöse Komponente, die wir hier insinuiert haben. Wir haben die Formulierung "leugnen" schon so oft in diesem Zusammenhang hören müssen und meinen zu wissen, dass " in Zweifel ziehen" auch hier so gemeint ist, dass wir in unserer Antwort ungenau waren. TM
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Replying to @EchterBerliner3
Bestreiten Sie, was wir oben aufgeführt haben, also das es sich hier um ein erneutes Beispiel von massiv manipulativer Berichterstattung und Falschdarstellung im ÖRR handelt? Was veranlasst Sie auf so eine seit Jahren andauernde Ungerechtigkeit und Gemeinheit mit „selber Schuld“ und „Unsinn“ zu antworten? TM
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Replying to @Kerstin67939324
Das hat er nicht getan. Auch das ist nur eine weitere Drehung in der seit Jahren betriebenen medialen Diffamierungskampagne. Tatsächlich wurde unter Maassen die Abteilung zur Bekämpfung des Rechtsextremismus massiv ausgebaut. TM
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Hier kann man sehr schön sehen, wie Tagesschau.de arbeitet und sich weiter an der #Rufmordkampagne gegen Hans-Georg Maaßen beteiligt. 👇 In einer heutigen dpa-Meldung zum Parteiausschlussverfahren, das durch das CDU-Präsidium gegen HGM geführt wird ( und das in der ersten Instanz vom zuständigen Parteigericht abgelehnt wurde) bemüht man sich um eine realistische, faire Darstellung. So heißt es zum Beispiel, dass die @CDU jedes Gesprächsangebot von Seiten HGM abgelehnt habe. Das ist korrekt. Tatsächlich hat bis heute niemand aus dem Präsidium mit ihm das Gespräch gesucht oder aufgegriffen. Diese Passage wird von Tagesschau.de gestrichen. Was bleibt statt dessen stehen? Es ist die Suggestion der CDU, es habe ein ausführliches Gespräch ("Aussprache") mit Maaßen gegeben. Die gab es jedoch nie. Es gab den Gerichtsprozess, sonst nichts. Auf keinen unserer Briefe und Anrufe, auch auf keinen Interventionsversuch von dritter Seite, wurde eingegangen. Diese Information zu streichen und obendrein noch das Gegenteil zu suggerieren, ist eine unfaire Negativfärbung zu Lasten von HGM. Aber Schwamm drüber - man erwartet ja kaum noch anderes vom #ÖRR. Was allerdings dem Fass den Boden ausschlägt, ist der Einschub der @Tagesschau, dass Maassen "geleugnet" hätte, dass es in Chemnitz rechtsextreme Ausschreitungen gab und er deswegen seinen Posten verloren hätte. Liebe Tagesschau, das ist eine Lüge. HGM hatte 2018 bestritten, dass es am ersten Abend die von Ihnen und der #Antifa "Zeckenbiss"und anderen herbeigeredeten Hetzjagden gegen Ausländer gegeben hat. Diese bis heute unwiderlegte und vollkommen korrekte Aussage des damaligen Verfassungsschutzpräsidenten Maassen, der sich damit schützend vor die Stadt Chemnitz und dessen Bürger stellte, wurde dann von IHNEN und der damaligen Bundeskanzlerin skandalisiert. Damit wurde erfolgreich von dem Mord eines Asylsuchenden an einem Deutschen abgelenkt und die verständliche Wut der Bürger mit Angst vor dem erwachten linken medialen Mob erstickt. Maaßen hatte und hat sich nichts zu schulden kommen lassen. Er schützt die ihm anvertrauten Bürger und zwar auch vor medialen Hetzern. Er hat NIE bestritten (oder wie Ihr Gläubigen gerne sagt: "geleugnet"), dass es im Anschluss Ausschreitungen von Rechtsextremen gegeben hat. Es wird wirklich Zeit, dass die verblieben anständigen Journalisten beim #ÖRR wieder das Ruder übernehmen. TM tagesschau.de/inland/innenpo…
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