Vorsitzender der WerteUnion - HGM und Team (TM)

Joined March 2017
Gute Analyse. Andere machen aus reinem Opportunismus mit und der Rest schaut betreten weg und ist nur dankbar, dass er nicht betroffen ist.
Schröter: Es gibt ein Muster. Kleine radikale Gruppen greifen einzelne Wissenschaftler an, denunzieren sie als Rassisten oder Rechtspopulisten. Andere Wissenschaftler, die die gleiche Agenda teilen, unterstützen die Angreifer anonym im Hintergrund welt.de/politik/deutschland/…
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Hans-Georg Maaßen retweeted
Der #Sozialismus wirft seine Schatten voraus. Hauptgrund für die #Arzneimittel-Knappheit sind weder Lieferkettenprobleme noch hohe Energiekosten. Es sind knallharte staatliche #Preisvorgaben, unter denen sich nicht (mehr) wirtschaftlich produzieren lässt! m.faz.net/aktuell/wirtschaft…
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Ein starkes Interview mit Peter Hahne bei "Politicum" von TV Berlin. Über Einschränkung der Meinungsfreiheit, Desinformation durch Staatsmedien, Corona-Verbrechen und über den Wahnsinn der Politik. So ein Interview wird in Staatsmedien nicht gesendet. Hahne: "Ich will die Handschellen klicken hören." youtube.com/X_0w8KeRr84
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"Für ein „herzliches Du“ macht der Kanzler alles: Der Besuch des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski war geprägt von der bereits bekannten Unterwürfigkeit von deutscher Seite – und von zähem Pathos, das der Ablenkung dient." nachdenkseiten.de/?p=97812
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Was in unserer Debattenkultur immer mehr verloren geht, ist das Gespür für Angemessenheit und Anstand: Die CDU betreibt in diesem Fall keine Kampagne gegen die Grünen, sondern sie macht einfach endlich etwas oppositionelle Politik. Scharfe Kritik einstecken sind die Grünen aber nicht mehr gewöhnt, deshalb empört sich Frau Lang über eine angebliche Kampagne und #Habeck stellt erbost im Bundestag kritische Fragesteller zur Rede. Anderseits könnte man auch sagen, dass die beiden hier betroffenen CDUler - Czaja und Kuban - hier nur von ihrer eigenen Medizin bekommen. Beide haben sich in den vergangenen Jahren auch damit hervorgetan, abweichende Meinungen als unlauter zu diskreditieren und Menschen/Gruppierungen zu stigmatisieren. Man denke an die Werteunion, die tatsächlich einfach nur ein Treiber für konservative Politik ist, die dafür aber gecancelt werden soll. Ein weiteres Beispiel, ist die seit Jahren in Wellen aber konstant verlaufende Rufmordkampagne gegen Herrn Maaßen, an der sich auch beide hier genannten Politiker beteiligt haben oder beteiligen. Wir hoffen, dass die Erfahrung jetzt selbst etwas im linken Sperrfeuer zu stehen und mit lächerlichen Anwürfen überhäuft zu werden den Herrschaften ein Bewusstsein dafür vermittelt, wie unlauter und ungerecht solche Praktiken tatsächlich sind und sie vielleicht zum Nachdenken anregt. (TM) welt.de/vermischtes/article2…
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"Allemagne zero points". Deutschland als "Lord of the Lost" auf dem letzten Platz. Das ist für Deutschland symptomatisch nach 18 Jahren Merkel-Scholz. Allerdings ist die Selbstwahrnehmung von Staatsmedien und des politischen Establishments völlig anders.
Sehe ich das richtig, dass Deutschland, als einziges Land beim #esc (aber eigentlich als einziges Land auf der Welt), nicht im Stande ist, bei einem Wettbewerb zwischen Ländern die eigene Nationalfahne zu zeigen? Dass man stattdessen 'ne Trans-Regenbogen-Flagge wählt? Dass man am gleichen Abend nach erbärmlicher Leistung letzter wird? Und dass die Band passenderweise „Lord of the Lost“ heißt? Das ist alles so hochgradig erbärmlich, dass man eigentlich drüber lachen muss.
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Einerseits ist es fachlich nicht nachvollziehbar, warum Ministerin #Faeser die linksextremistische Propagandaplattform Indymedia nicht längst verbietet. Aber da die SPD sich andererseits mit der verbotswürdigen linksextremistischen Antifa solidarisiert (SPD-Vorstand: "157 und Antifa. Selbstverständlich", Esken: "58 und Antifa. Selbstverständlich.") ist das Wegsehen bei Linksexzremismus für die SPD offensichtlich "selbstverständlich".
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Gestrige Veranstaltung des Berliner Kreises in der Union in Wetzlar: „Wie glaubwürdig und zukunftsfähig sind der öffentliche Rundfunk und unsere Medien“, sowie „Defizite in der Bildungspolitik – was müssen wir tun?“ Nach interessanten Vorträgen gab es eine abwechslungsreiche,interessante Diskussion. Unsere Referenten waren Roland Tichy, Journalist und Publizist, Herausgeber von Tichys Einblicke, Joachim Heidersdorf, ehemaliger Chefredakteur der Nassauischen Neuen Presse und Prof. Dr. Rainer Dollase, Bildungsforscher, Universität Bielefeld. m.facebook.com/story.php?sto…
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... was auch daran liegt, dass sich die Staatsmedien wie Prätorianer schützend vor Rot-Grün stellen und jeden Kritiker diffamieren. Die 92 Prozent Grün-Links-SPD bei den ARD-Jungjournalisten müssen sich doch auszahlen.
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Gedanken einer Teilnehmerin zur #CPACHungary (TM)
Persönliche Eindrücke von Ulrike Teichmann zur CPAC-Konferenz in Budapest. „Das Anstreben einer stabilen und funktionalen Gesellschaft ist nicht verwerflich“. alexander-wallasch.de/gesell…
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Mein Gespräch bei TV Berlin zum "Flüchtlingsgipfel": youtube.com/MVtqzNYvLzs
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