Ein privater Vortragsabend ist privat, aber nicht geheim. Das Private ist in #Deutschland durch Gesetze geschützt, auch vor übergriffigen „Fakten-Checkern“ wie #Correctiv. Ihr Lausch- und Foto-Angriff auf ein privates Treffen ist nach meinem Verständnis kriminell, weshalb ich Anzeige gegen die Correctiv-Macher gestellt habe. Hier ein Auszug daraus: „hiermit erstatte ich #Strafanzeige … wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes (§ 201 StGB), der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen (§ 201a StGB) sowie der Verletzung des Rechts am eigenen Bild (§§ 33, 22 KunstUrhG) und stelle Strafantrag wegen aller genannten und darüber hinaus in Betracht kommenden Delikte.“ „Beruhend darauf besteht für folgende Straftatbestände ein für die Einleitung eines polizeilichen / staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens ausreichender Anfangsverdacht gegen die o.g. Beschuldigten und gegen die hier nicht weiter bekannten, an der strafbaren Erlangung und Verbreitung aber weiteren beteiligten Personen (Auftraggeber, Mitarbeiter von Greenpeace, etc.): • Verstoß gegen § 201 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 StGB • Verstoß gegen § 201a Abs. 1 Nr. 1 („gegen Einblicke besonders geschützter Raum“), Nr. 4 und Nr. 5 StGB • § 33 Abs. 1, 2 i.V.m. 22 Abs. 1 KunstUrhG Die Beschuldigten handelten im besonderen Maße mit gemeinschaftlich begangener, hoher krimineller Energie, so dass an einem vorsätzlichen Handeln kein Zweifel bestehen dürfte. Sie wollten mir und den anderen Teilnehmern des Treffens Schaden zuführen und handelten rechtswidrig.“ Besonders peinlich dabei: Correctiv wird auf direktem Weg und über indirekte Kanäle in erheblichem Umfang von der #Ampel-Regierung finanziert.

Jan 12, 2024 · 3:10 PM UTC

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Replying to @GerritHuy
"Eine verdeckte Recherche ist im Einzelfall gerechtfertigt, wenn damit Informationen von besonderem öffentlichen Interesse beschafft werden, die auf andere Weise nicht zugänglich sind." (Pressekodex Richtlinie 4.1 – Grundsätze der Recherchen).
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Replying to @GerritHuy
Ja, ja, "netter" Versuch von den rechtsextremen, widerlichen Inhalten des Treffens abzulenken. Einmal rotzefrech Opferrolle mit Quatschjura, statt Scham & Reflexion, Einsicht & Reue. Auch keine neue Erfahrung aus dem Neonazi-Umfeld.
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Replying to @GerritHuy
Euch allen geht nur die Muffe, so schaut es aus ;)
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Replying to @GerritHuy
Vielleicht wissen Sie es nicht, aber Twitter ist der falsche Ort, um Strafanzeigen zu stellen. Nebenbei beziehen Sie sich auch nicht auf die richtigen Paragraphen ... Fragen Sie doch einfach einen Anwalt, z.B. @Anwalt_Jun ... ;-)
Replying to @GerritHuy
Anstatt Sie auszuweisen, ihnen davor den deutschen Pass zu entziehen - wie wäre es denn, sollte doch Ihrer "privaten" Denkungsart entsprechen - wir richteten für all Ihre "privaten" Zusammenkünfte bestimmte Reservate ein, wo Sie alle zusammen konspirieren können wie Sie mögen?
Replying to @GerritHuy
Wir waren heute auf der Straße ! Wir werden jetzt regelmäßig gegen Euch auf der Straße sein! Alerta, alerta, antifascista!
Replying to @GerritHuy
Als wenn eine Verschwörung gegen unsere Demokratie mit konkreten Plänen, die verfassungswidrig sind, privat sein könnte 🤡
Replying to @GerritHuy
Wenn man auf einem "privaten" Abend Dinge plant, die die innere Sicherheit Deutschlands und dessen Ansehen nachhaltig schwer stören würden, dann ist das alles, aber keine Privatsache mehr...
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Replying to @GerritHuy
Googeln Sie mal „investigativer Journalismus“, das könnte Sie erhellen Hat schon interessante Einblicke in die Arbeit der BILD, McDonalds und vieler anderer Schufte gegeben, so wie jetzt bei Ihnen und Ihren netten Kameraden