Deutsche Wirtschaftsnachrichten 10.09.23: Die Ex-Fraktionschefin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hat einem Medienbericht zufolge beschlossen, eine eigene Partei zu gründen. Wie "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Vertraute der Politikerin berichtet, soll der Termin für die Bekanntgabe zwischen dem 8. Oktober, dem Tag der Landtagswahlen in Hessen und Bayern, und dem Jahresende sein. Die Partei solle das Sprachrohr sein für Menschen, die die AfD "als Akt der Notwehr" wählen. Zu den vier Kernpunkten der Partei zähle die Rückkehr zu "wirtschaftlicher Vernunft" statt einer "irren Ampel-Politik", die Arbeitskräfte vernichte und Unternehmen außer Landes verscheuche. Weitere Stichworte seien "soziale Gerechtigkeit", eine "Außenpolitik, die wieder auf Diplomatie setzt statt auf Waffenlieferungen" und unter dem Schlagwort "Freiheit" ein besserer gesellschaftlicher Umgang mit anderen Meinungen. (Reuters) express.deutsche-wirtschafts…

Sep 11, 2023 · 11:55 AM UTC

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Replying to @GerritHuy
Sie machen Werbung für die Wagenknecht-Partei, wollen Sie mit einsteigen?
Replying to @GerritHuy
Da Wagenknecht die Massenmigration nicht thematisiert, wird sie im Osten keine Chance haben (und im Westen sowieso nicht), diese Partei wird in der Versenkung verschwinden.
Replying to @GerritHuy
Damit dürfte die alte LINKE erledigt sein! Eine Gefahr für die AfD düfte die neue Partei aber kaum sein, da der große Lastwagen nun schon mal rechts abgebogen ist...
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Replying to @GerritHuy
Kommunistin und "wirtschaftliche Vernunft"? Das ist ja wie Feuer und Wasser! 🤪 Vor allem soll es ein weiteres Mittel des linksgrünen Komplexes sein, die AfD und damit Änderungen klein zu halten. Mit Wagenknecht gibt es ein weiter so der rotgrünen Politik.